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Kombinations-externer Fixateur

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Instrumentenkästen für externe Fixateure am unteren Extremität

Marke AOYE
ZERTIFIKATE CE/ISO: 9001/ISO13485. Etc.
Materialien Aluminiumlegierung, medizinischer Edelstahl
MOQ 1
OEM Support
Lieferzeit 7-21 Tage
Logistik Lieferung bis vor die Haustür, DHL, FedEx, UPS

  • Spezifikation
  • Beschreibung
  • Vorteile
  • Anwendung
  • Häufig gestellte Fragen
  • Empfohlene Produkte

Artikel-Nr. Satz bestehend aus Stk.
1 Stab-zu-Stab-Kupplung Ø8/8 mm 12
2 5-Loch-Stiftklemme Ø8/5–6 mm 3
3 Stift-zu-Stab-Kupplung Ø8/5–6 mm 12
4 30°-Aufsatz Ø8 mm 4
5 0°-Aufsatz Ø8 mm 2
6 Selbstbohrend/Selbstschneidend Knochenschrauben Ø5 × 120 4
7 Selbstbohrend/Selbstschneidend Knochenschrauben Ø5 × 150 8
8 Selbstbohrend/Selbstschneidend Knochenschrauben Ø5 × 180 4
9 Kohlenstoff-Verbindungsstange ø8 × 200 mm 4
10 Kohlenstoff-Verbindungsstange ø8 × 250 mm 4
11 Kohlenstoff-Verbindungsstange ø8 × 300 mm 4
12 Führungen Ø5 mm 2
13 Halbrunder gebogener Stab Ø8 × 150 mm 1
14 Halbrunder gebogener Stab Ø8 × 180 mm 1
15 Halbrunder gebogener Stab Ø8 × 200 mm 1
16 Drehmomentschlüssel 07 mm 1
17 Stabilisierungs-/Reduktionsschlüssel Nr. 7 1
18 Schraubendreher Ø5 1
19 T-Schlüssel Nr. 7 1
20 Daumenscheibe Nr. 5/7 1
21 Adapter Ø5 1
22 Handbohrgerät 1
23 Aluminiumbox 1

Beschreibung

Der Instrumentenkästen für externe Fixateure am unteren Extremität sind umfassende orthopädische Instrumentensysteme, die den Einsatz von externen Fixateuren bei Frakturen der unteren Extremität unterstützen. Diese Sets enthalten sämtliche wesentlichen Instrumente, die für die Pin-Implantation, den Aufbau des Fixateurs, die Ausrichtungsanpassung und die Stabilisierung während externer Fixationsverfahren erforderlich sind.

Typischerweise aus medizinischem Edelstahl gefertigt, sind die Instrumente in sterilisierbaren Einschüben geordnet, um einen effizienten chirurgischen Ablauf zu gewährleisten. Das System ist mit verschiedenen Konfigurationen externer Fixateure (z. B. monolateralen und modularen Systemen) kompatibel und ermöglicht es Chirurgen, sich an unterschiedliche Frakturmuster und klinische Szenarien anzupassen.

Vorteile

  • Umfassende Instrumentenabdeckung: Enthält Klammern, Stäbe, Knochenschrauben, Schlüssel, Bohrer und Führungen für den gesamten chirurgischen Ablauf
  • Modulare Kompatibilität: Funktioniert mit mehreren externen Fixatorsystemen und -konfigurationen zur Fixation von Femur, Tibia und Sprunggelenk
  • Hochbeständige Materialien: Typischerweise aus Edelstahl 316 hergestellt, um wiederholte Sterilisation und langfristige Nutzung zu gewährleisten
  • Effiziente chirurgische Organisation: Durch die Tablett-basierte Anordnung wird die Effizienz während der Operation verbessert und die Einrichtungszeit verkürzt
  • Unterstützung minimalinvasiver Verfahren: Erleichtert Techniken der externen Fixation, die die Störung des Weichgewebes reduzieren
  • Anpassbare Optionen (OEM/ODM): Instrumentensets können an spezifische chirurgische Präferenzen oder Marken-Anforderungen angepasst werden

Anwendung

  • Frakturen der unteren Extremität (Femur, Tibia, Fibula, Sprunggelenk, Fuß)
  • Offene Frakturen mit schwerer Weichgewebeverletzung
  • Vorübergehende Stabilisierung bei Traumafällen (Damage-Control-Orthopädie)
  • Korrektur von Gliedmaßenfehlstellungen und Längenverlängerungsverfahren
  • Infektionsfälle, bei denen eine interne Fixation nicht geeignet ist
  • Externe Fixationsverfahren in der orthopädischen und unfallchirurgischen Versorgung

Häufig gestellte Fragen

F1: Welche Instrumente sind in einer Standard-Instrumentenbox enthalten?
A1: Typische Komponenten umfassen Stab-zu-Stab-Klammern, Pin-zu-Stab-Klammern, Knochenschrauben, Verbindungsstangen, Bohrsysteme, Drehmomentschlüssel und Ausrichtungswerkzeuge, die für vollständige externe Fixationsverfahren erforderlich sind.

F2: Sind diese Instrumentenboxen mit verschiedenen externen Fixatorsystemen kompatibel?
A2: Ja. Die meisten Systeme sind modular aufgebaut und so konzipiert, dass sie mit verschiedenen externen Fixatordesigns und -größen kompatibel sind, was eine flexible klinische Anwendung ermöglicht.

F3: Wann werden externe Fixateure für die unteren Extremitäten typischerweise eingesetzt?
A3: Sie werden häufig bei Traumafällen eingesetzt, insbesondere bei offenen Frakturen oder schweren Weichteilverletzungen, sowie bei Korrektur von Deformitäten und Gliedmaßenrekonstruktionsverfahren.

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